Rinderbraten: welches Stück? Bug, Hüfte, Oberschale und Tafelspitz im Vergleich

Kurz gesagt: Welches Stück für deinen Rinderbraten passt, hängt davon ab, ob du schmoren oder rosa braten willst. Für einen Schmorbraten nimmst du Stücke mit viel Bindegewebe, zum Beispiel Schulter (Bug), Unterschale oder Brust. Sie werden erst nach langem Garen in Flüssigkeit mürbe, bei mindestens 80 °C im Kern. Für einen rosa Braten nimmst du zarte Stücke wie Roastbeef, Hüfte oder Filet, die bei etwa 55 bis 60 °C fertig sind. Die Oberschale liegt dazwischen: Sie ist mager und lässt sich schmoren oder bei niedriger Temperatur rosa garen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Je stärker ein Muskel arbeitet, desto gröber die Fasern und desto länger die Garzeit. Die zartesten Stücke kommen aus dem Rücken und der Innenseite der Keule.
  • Schmoren: Schulter/Bug, Unterschale, Brust, Hochrippe. Kerntemperatur mindestens 80 °C, eher 80 bis 90 °C.
  • Rosa braten: Roastbeef, Hüfte, Filet. Kerntemperatur etwa 55 bis 60 °C.
  • Tafelspitz ist klassisch Kochfleisch, lässt sich aber auch schmoren.
  • Für einen saftigen Braten rechnet die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft mit mindestens 1 kg Fleisch am Stück.

Welches Stück für welchen Rinderbraten?

Das passende Stück erkennst du an zwei Dingen: wie viel Bindegewebe es hat und wie fein die Fasern sind. Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) fasst es so zusammen: Die zartesten Stücke stammen beim Rind aus dem Rücken und der Innenseite der Keule. Je stärker ein Muskel beansprucht wird, desto gröber sind seine Fasern, und kurzfaseriges Fleisch braucht weniger Garzeit als grobfaseriges.

Daraus ergeben sich zwei Wege:

  • Schmorbraten: Stücke aus Schulter, Brust oder Teilen der Keule mit viel Bindegewebe. Beim langen Garen wird das Bindegewebe zu Gelatine, deshalb werden diese Stücke weich.
  • Rosa Braten: bindegewebsarme Stücke aus dem Rücken wie Roastbeef und Filet, dazu die Hüfte. Sie werden wie ein großes Steak behandelt und nur bis zum gewünschten Garpunkt gegart.

Der Bayerische Bauernverband nennt für Braten und Schmorgerichte im Ofen oder auf dem Herd Stücke aus Hüfte, Kugel, Schulter oder Oberschale.

Bratenstücke vom Rind im Vergleich

Die Tabelle zeigt die üblichen Bratenstücke auf einen Blick. Die Kerntemperaturen sind Richtwerte, die Garzeit hängt vor allem von Gewicht und Dicke ab.

Stück (Lage)Fasern und FettGarmethodeKerntemperaturGut für
Schulter / Bug (Vorderviertel)sehnig, viel Bindegewebeschmoren80 bis 90 °Cklassischer Schmorbraten, Sauerbraten
Brust (Brustbereich)fett und sehnenreichschmoren, kochen85 bis 90 °Ckräftiger Schmorbraten, Suppenfleisch
Hochrippe (vorderer Rücken)marmoriert, zarte Fasernschmoren oder bratengeschmort ab 80 °Csaftiger Schmor- oder Rippenbraten
Unterschale (Keule, außen)mager, etwas gröber als Oberschaleschmorenab 80 °CSauerbraten, Rollbraten, Rouladen
Oberschale (Keule, innen)mager, zarte Fasern, Fettschicht obenschmoren oder niedrig garengeschmort ab 80 °C, rosa ca. 55 °CBraten, Rouladen
Kugel/Nuss (Keule)fettfrei, zartfaserig, kompaktbraten oder schmorenrosa ca. 60 °C, geschmort ab 80 °Cmagerer Braten
Hüfte (Übergang Rücken zu Keule)locker, feine Fettadernrosa braten oder schmorenrosa 56 bis 59 °Crosa Braten, Steaks
Tafelspitz (Keule, über der Unterschale)feinfaserig, Fettrandkochen, schmoren80 bis 85 °Cgekochter Tafelspitz, Schmorbraten
Roastbeef (hinterer Rücken)sehr feinfaserig, Fettdeckelrosa braten55 bis 59 °Cklassischer rosa Braten
Filet (unter dem Rücken)extrem zart, sehr magerrosa braten55 bis 59 °Crosa Braten, Medaillons

Lage, Fasern und Garmethode nach LfL, top agrar, SolidMeat und dem österreichischen Lebensmittelbuch; Kerntemperaturen nach Grillfürst und LfL. Rosa-Werte gelten für „medium“.

Die Bratenstücke im Einzelnen

Schulter und Bug: der Klassiker für den Schmorbraten

Die Schulter, auch Bug genannt, ist das typische Stück für einen Schmorbraten. Sie ist sehnig und hat viel Bindegewebe, laut LfL ist sie deshalb weniger zartfaserig. Genau das macht sie beim Schmoren weich: Das Bindegewebe wird bei langer, feuchter Hitze zu Gelatine. Grillfürst nennt für Schmorstücke aus Schulter, Nacken oder Brust 80 bis 90 °C Kerntemperatur. Darunter bleibt sie zäh.

Aus der Schulter schneidet der Metzger mehrere Stücke, etwa den dicken Bug, das Schaufelstück und das falsche Filet. Die LfL nennt das falsche Filet ein preiswertes Schmorstück mit zartfaserigem Fleisch und einer kräftigen Sehne im Inneren.

Brust: kräftig und durchwachsen

Die Rinderbrust ist fett und sehnenreich. Laut top agrar sorgt genau das dafür, dass sie nach dem Schmoren zart ist und kräftig schmeckt. Die LfL führt den Brustkern außerdem als kräftiges Kochfleisch. Als Schmorbraten braucht sie Zeit: Grillfürst gibt für Rinderbrust 85 bis 90 °C Kerntemperatur an.

Hochrippe: marmoriert und saftig

Die Hochrippe ist von feinen Fettadern durchzogen und hat zarte Fasern. Die LfL führt sie sowohl bei den Schmorbraten als auch bei den Bratenstücken. Gut marmoriertes Fleisch ist laut LfL zarter und saftiger als sehr mageres. Am Knochen gibt es die Hochrippe auch als Rippenbraten. Die Bezeichnungen Hochrippe und Hohe Rippe werden nicht überall gleich verwendet, frag deshalb nach, welches Stück du bekommst.

Unterschale: für Sauerbraten und Rollbraten

Die Unterschale ist mager, ihre Fasern sind laut LfL etwas gröber und fester als die der Oberschale. Sie eignet sich vor allem zum Schmoren. Top agrar nennt sie das Keulenstück, das sich am ehesten zum Schmoren anbietet und oft die Grundlage für Rollbraten, Gulasch oder Rouladen ist. Für Sauerbraten führt die LfL sie als hochwertiges Stück.

Oberschale: mager und vielseitig

Die Oberschale ist laut LfL ein mageres Stück mit zarten Fasern und einer Fettschicht auf der Oberseite. Sie eignet sich für Braten, Schmorgerichte und klassische Rouladen. Die LfL beschreibt einen Rinderbraten aus einem flachen Stück Oberschale, der bei 80 °C Ofentemperatur etwa 3,5 Stunden gart. Dabei ergeben 55 °C Kerntemperatur rosiges Fleisch, 60 °C stärker durchgebratenes.

Kugel und Bürgermeisterstück

Die Kugel, auch Nuss genannt, ist laut LfL ein fettfreies, zartfaseriges und kompaktes Stück. Sie eignet sich zum Braten und zum Schmoren. Das Bürgermeisterstück (auch Pastorenstück) liegt an der Kugel und wird von der LfL zusammen mit ihr als sehr zartes Schmorstück geführt.

Hüfte: zart und vielseitig

Die Hüfte ist laut LfL locker gefasert, mit feinen Fettadern durchzogen und das zarteste Stück der Keule. Sie eignet sich für einen rosa Braten, lässt sich aber auch schmoren. Für medium nennt Grillfürst 56 bis 59 °C. Weil die Hüfte sehr mager ist, wird sie leicht trocken, wenn du die Kerntemperatur nicht im Blick behältst.

Rohes Hüftsteak vom Rind mit Fettrand auf einer Schieferplatte, daneben ein Kreideschild mit der Aufschrift Hüftsteak
Aus der Hüfte werden Steaks geschnitten, am Stück eignet sie sich für einen rosa Braten.

Tafelspitz: eigentlich Kochfleisch

Tafelspitz ist vor allem Kochfleisch. Das österreichische Lebensmittelbuch beschreibt ihn als feinfaseriges Fleisch mit einem schmalen Fettrand, geeignet zum Sieden und Dünsten. Die LfL führt ihn als Hüftdeckel bei den Kochstücken und beschreibt ihn als etwas festeres, trockeneres Fleisch. Du kannst ihn auch schmoren. Grillfürst gibt für Tafelspitz 80 bis 85 °C Kerntemperatur an. In Scheiben geschnitten kommt er als Picanha auch auf den Grill.

Rohe Scheibe vom Tafelspitz mit weißem Fettdeckel auf einer Schieferplatte, daneben ein Kreideschild mit der Aufschrift Picanha
Tafelspitz mit Fettdeckel, hier in Scheiben geschnitten. Im Grill-Jargon heißt dieses Stück Picanha.

Roastbeef: der klassische rosa Braten

Roastbeef ist sehr feinfaserig und mit einer dünnen Fettschicht bedeckt. Die LfL nennt es bindegewebsarm. Deshalb wird es wie ein großes Steak rosa gebraten und nicht geschmort. Für medium gelten 55 bis 59 °C (Grillfürst), die LfL nennt für rosa „circa 60 Grad“. Als Beispiel rechnet die LfL für 1 bis 2 kg Roastbeef nach dem Anbraten 2 bis 3 Stunden bei 120 bis 130 °C.

Filet: das zarteste Stück

Das Filet ist laut LfL extrem zart und sehr mager. Als Braten wird es rosa gegart, medium ist es bei 55 bis 59 °C. Zarte Stücke brauchen weniger Garzeit als andere. Weil das Filet so mager ist, steigt die Temperatur beim Ruhen noch um 3 bis 4 °C, nimm es also früher heraus.

Welches Stück ist für Rinderbraten am zartesten?

Am zartesten ist das Filet. Sehr zart sind auch das feinfaserige Roastbeef und die Hüfte, laut LfL das zarteste Stück der Keule. Das gilt für einen rosa Braten. Bei einem Schmorbraten entsteht die Zartheit erst durch die lange Garzeit: Ein Stück aus der Schulter wird mürbe, wenn sich das Bindegewebe in Gelatine verwandelt hat.

Garzeit und Kerntemperatur grob

Die Garzeit ist nur ein Anhaltspunkt, entscheidend ist die Kerntemperatur. Miss sie an der dicksten Stelle, ohne Knochen oder Fett zu berühren.

Schmorbraten

  • Die LfL rechnet mit 90 bis 150 Minuten Schmorzeit, je nach Menge eventuell länger, und mindestens 80 °C im Kern.
  • Grillfürst rechnet mit 2,5 bis 3,5 Stunden bei 160 °C im geschlossenen Bräter.
  • Ein guter Test: Der Fühler des Thermometers gleitet ohne Widerstand ins Fleisch. Laut LfL soll Geschmortes vor dem Servieren mindestens 15 Minuten ruhen.

Rosa Braten

  • Grillfürst: rundum anbraten, dann bei 120 bis 140 °C bis 55 bis 59 °C Kerntemperatur ziehen lassen, bei 130 °C rund 45 bis 60 Minuten je Kilo.
  • LfL, Niedrigtemperatur bei 80 °C: etwa 2,5 Stunden für 1 kg Roastbeef, etwa 3,5 Stunden für 1 kg Rinderbraten als flaches Stück.
  • Beim Ruhen steigt die Temperatur im Inneren laut LfL noch um etwa 3 °C. Grillfürst rechnet mit 1 bis 2 °C, bei sehr magerem Fleisch mit 3 bis 4 °C. Nimm den Braten also etwas vor deinem Zielwert aus dem Ofen.

Wie du einen Schmorbraten Schritt für Schritt zubereitest und ihn am Vortag vorbereitest, steht in unserem Artikel Rinderbraten zu Weihnachten. Der Ablauf gilt genauso für jeden Sonntagsbraten.

Wie viel Rinderbraten pro Person?

Plane pro Person etwa 125 bis 150 Gramm Fleisch ohne Knochen oder 150 bis 250 Gramm mit Knochen ein. Das ist die Faustregel der Verbraucherzentrale. Für einen saftigen Braten empfiehlt die LfL aber mindestens 1 kg am Stück, auch wenn ihr nur zu viert seid. Ganze Bratenstücke kannst du auch einfrieren, wie das richtig geht, steht in Rindfleisch einfrieren und auftauen.

So kaufst du das richtige Bratenstück

Sag beim Kauf dazu, ob du schmoren oder rosa braten willst. Der Bayerische Bauernverband rät, beim Einkauf nach dem passenden Teilstück zu fragen, weil sich je nach Zubereitung andere Stücke eignen. Diese Fragen helfen:

  • Welches Teilstück ist es genau? „Rinderbraten“ allein sagt noch nicht, ob es Schulter, Ober- oder Unterschale ist.
  • Wie lange ist das Fleisch gereift? Die LfL nennt für Brat- und Kurzbratfleisch mindestens 14 Tage Abhängen.
  • Passt die Größe? Für einen Braten am Stück ist ein Kilo ein guter Richtwert.

Wenn du die Teilstücke genauer kennenlernen willst, hilft dir unser Überblick über die verschiedenen Cuts von Rindfleisch. Weitere Grundlagen zu Teilstücken und Fleischkauf findest du im Fleischführer.

Rinderbraten im Fleischpaket von Glückliche Weide

Glückliche Weide aus Isen verkauft Rindfleisch von Bauern aus der Region, geschlachtet und zerlegt bei Flore´s in St. Wolfgang. Dieser Blog gehört zur Glückliche Weide GmbH. In allen vier Fleischpaketen stecken laut Paketinhalt zwei Rinderbraten mit je ca. 1000 g.

Die Pakete wiegen je ca. 7 kg und kosten 144,90 € bis 179,90 € (Stand Nov. 2026). Das Familienpaket kostet 144,90 €, das sind ca. 20,70 € pro kg. Neben den Braten enthält es unter anderem Rouladen, Gulasch und Suppenfleisch. Alle vier Pakete im Vergleich findest du in der Übersicht der Fleischpakete. Was in den Paketen steckt und für wen sie sich lohnen, haben wir im Artikel Fleischpaket vom Rind zusammengefasst.

Aus welchem Teilstück die Braten im Paket geschnitten sind, steht nicht auf der Paketseite. Wenn du es für deinen Plan wissen willst, frag einfach nach, telefonisch unter 0177 1761608. Du holst das Paket nach Absprache in Isen ab oder lässt es für 8,90 € liefern.

Häufige Fragen

Welches Stück ist für Rinderbraten am zartesten?

Das Filet ist das zarteste Stück, dazu sind Roastbeef und Hüfte sehr zart. Die Hüfte gilt als zartestes Stück der Keule. Diese Stücke eignen sich für einen rosa Braten. Ein Schmorbraten aus der Schulter wird erst durch langes Schmoren mürbe.

Welches Fleisch nimmt man für einen Rinderschmorbraten?

Gut geeignet sind Stücke mit viel Bindegewebe: Schulter bzw. Bug, Unterschale, Brust oder Hochrippe. Sie brauchen lange, feuchte Hitze und mindestens 80 °C Kerntemperatur, bis das Bindegewebe weich ist.

Oberschale oder Unterschale: was ist besser für Rinderbraten?

Beide sind mager. Die Oberschale hat zartere Fasern und lässt sich schmoren oder bei niedriger Temperatur rosa garen. Die Unterschale ist etwas gröber und fester und eignet sich vor allem zum Schmoren, etwa für Sauerbraten oder Rollbraten.

Kann man Tafelspitz als Braten zubereiten?

Ja, Tafelspitz lässt sich schmoren, klassisch ist er aber gekochtes Rindfleisch. Als Richtwert für die Kerntemperatur werden 80 bis 85 °C genannt.

Welche Kerntemperatur braucht Rinderbraten?

Ein rosa Braten aus Roastbeef, Hüfte oder Filet ist bei etwa 55 bis 59 °C medium. Ein Schmorbraten aus Schulter oder Brust braucht 80 bis 90 °C, bis er weich ist.

Wie viel Rinderbraten rechnet man pro Person?

Als Faustregel gelten 125 bis 150 Gramm Fleisch ohne Knochen pro Portion und 150 bis 250 Gramm mit Knochen. Für einen saftigen Braten am Stück sollte es insgesamt mindestens 1 kg sein.

Quellen

  • Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL): Fortbildung der Ernährungsfachfrauen zum Thema Rindfleisch, Teilstücke vom Rind mit Hinweisen zu Einkauf und Zubereitung (Juli 2006): https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/informationen/p_23387.pdf
  • Bayerischer Bauernverband: Weihnachtsessen mit Produkten aus der Region: https://www.bayerischerbauernverband.de/themen/ernaehrung-verbraucher/weihnachtsessen-mit-produkten-aus-der-region-10351
  • top agrar: Kochen mit Rindfleisch, Tipps und Tricks für alle Teilstücke: https://www.topagrar.com/landleben/kochen-und-backen/kuechenwissen-zum-rindfleisch-12857765.html
  • Österreichisches Lebensmittelbuch, Kapitel B 14 Fleisch und Fleischerzeugnisse: https://www.verbrauchergesundheit.gv.at/dam/jcr:9de35566-73a8-415e-bbd3-734aa98517e6/B_14_Fleisch_und_Fleischerzeugnisse.pdf
  • Grillfürst: Kerntemperatur Rind, Tabelle für alle Steaks und Braten: https://www.grillfuerst.de/magazin/kerntemperatur/rind/
  • Verbraucherzentrale: Wie viel Fleisch ist das richtige Maß?: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/lebensmittelproduktion/wie-viel-fleisch-ist-das-richtige-mass-5535
  • SolidMeat: Teilstücke vom Rind (Lage der Teilstücke, Tafelspitz und Picanha): https://www.solidmeat.de/rind-teilstuecke/
  • Glückliche Weide: Familienpaket, Paketinhalt und Preis: https://gluecklicheweide.de/product/familien-paket/
  • Glückliche Weide: Übersicht der Fleischpakete: https://gluecklicheweide.de/product-category/fleischpakete/